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Freileitungen

Freileitungen gibt es mit Nennspannungen von einigen Volt (Fernmeldeleitungen) bis zu einigen 100 kV. Sie unterscheiden sich in ihrer Bauart nach den unterschiedlichen Spannungsbereichen. Dieser Band behandelt ausschließlich die Anlagentechnik der Freileitungsanlagen des Verteilnetzes mit Nennspannungen bis max. 45 kV und umfasst dabei die Niederspannungs- und Mittelspannungsfreileitungsnetze. In Städten und Ortschaften erfolgt die Verteilung der elektrischen Energie überwiegend über Kabel. In ländlichen Gebieten dagegen und überall dort, wo Energieübertragung über große Entfernungen erfolgen soll, existieren nach wie vor Freileitungen, die erneuert und Instand gehalten werden. Freileitungen gibt es mit blanken und mit isolierten Leitern sowohl für den Niederspannungsbereich als auch für den Mittelspannungsbereich. Die isolierte Freileitung für Nennspannungen bis 1000 V bietet gegenüber der „blanken Freileitung“ durch ihre Bauweise erhebliche Vorteile, die später noch eingehend beschrieben werden. Aufgrund dieser Tatsache leuchtet es ein, dass dem Thema „isolierte Freileitung“ ein angemessener Raum zugewiesen wird.

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DATEIGRÖSSE 4.25 MB
ISBN 9783800748259
AUTOR Andreas Grohs, Dirk Herweg
DATEINAME Freileitungen.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 08/01/2020

Erdkabel und Freileitung im Vergleich - TenneT Freileitungen stellen eine seit Jahrzehnten bewährte Technik dar. Jedoch können sie das Landschaftsbild historischer Kulturlandschaften und naturnaher Räume sowie die Sichtbeziehungen im Wohnumfeld beeinträchtigen. Hier bieten Erdkabel den Vorteil, dass sie nach Abschluss der Bauarbeiten in der Regel nahezu unsichtbar sind.