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Martin von Tours - Ikone der Nächstenliebe

Kaum ein anderer Heiliger ist so populär wie Sankt Martin. Jahr für Jahr wird bei Laternenumzügen zu Ehren des Heiligen die bekannte Szene der Mantelteilung nachgespielt. Genau diese Bewegung des Martin, der vom Pferd herabstieg, um sich dem Bettler zuzuwenden, bekommt heute eine neue Bedeutung. Die Glaubwürdigkeit der Kirche wird mehr denn je daran gemessen werden, ob sie den Menschen mit ihrenSorgen und Nöten, Fragen und Hoffnungen auf Augenhöhe begegnet. Bischof Fürst lenkt in unterschiedlichen Zugängen den Blick auf Martin von Tours, der durch sein überzeugendes diakonisches Handeln Anstoß und Ermutigung für christliches Leben und Handeln heute ist: in Gott verwurzelt - den Menschen zugewandt.- Martinus als Leitbild von kirchlich-diakonischen Handens- spricht eine breite Zielgruppe an

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DATEIGRÖSSE 2.82 MB
ISBN 9783796615641
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DATEINAME Martin von Tours - Ikone der Nächstenliebe.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 08/06/2020

Helm, Mantel, Pferd - katholisch.de 06.11.2015 · Benedikt XVI: Martin war "Ikone der Nächstenliebe" Die Verehrung hängt ganz wesentlich mit der mutmaßlich historisch richtigen Legende zusammen, dass Martin seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte. Er wurde so zur "Ikone der Nächstenliebe", wie es Papst Benedikt XVI. nannte. Doch Martin lässt sich nicht nur katholisch verorten "Leitfigur der Seelsorge" - katholisch.de