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Fotoatelier Hermann Walter

Als „gläserner Schatz“ sind die Fotografien des Ateliers Hermann Walter bekannt. Sie zeigen den Aufbruch Leipzigs zur Großstadt am Ende des 19. Jahrhunderts. Als der Meister 1909 starb, wurde das Atelier von Sohn und Schwager weitergeführt. Beide schufen zwischen dem Ersten Weltkrieg und 1935 nochmals weit über eintausend Aufnahmen, die bisher nahezu unbekannt sind. Stadtbilder, Architekturfotos, Firmenporträts und das Begleiten wichtiger Bauprojekte der Zeit dokumentieren eindrucksvoll Leipzigs Wandel zur Moderne. Reportagefotos, angefangen vom Empfang der heimkehrenden Soldaten des Ersten Weltkrieges über die Barrikaden des Kapp-Putsches bis hin zum Aufzug der Glocken am Kroch-Hochhaus, vervollständigen das Bild dieser Zeit. Dem Autor gelang es, erstmals den auf mehrere Sammlungen verstreuten Nachlass des Ateliers zu dokumentieren. Ein einzigartiges Porträt Leipzigs zwischen 1918 bis 1935 ist das Ergebnis.

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DATEIGRÖSSE 5.74 MB
ISBN 9783936508611
AUTOR Christoph Kaufmann
DATEINAME Fotoatelier Hermann Walter.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 05/06/2020

Jöchers Haus – Wikipedia Jöchers Haus (auch Jöchersches Haus) war ein barockes Wohn- und Geschäftshaus am Markt (Haus-Nr. 2) in Leipzig.. Die Leipziger Kaufmannsfamilie Jöcher besaß Ende des 17. Jahrhunderts ein Haus an der Nordostecke des Marktes in Verlängerung der Front des Alten Rathauses, getrennt durch das Salzgäßchen.Das 1695 errichtete Gebäude wurde 1707 durch den Architekten Johann Gregor Fuchs