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Buchstäblichkeit

»Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.« Unter dieser Maxime verband eine jahrhundertealte Tradition die Privilegierung des Sinns mit der Auslöschung seines materiellen Trägers. Vernachlässigt wird damit, dass der Buchstabe Grundlage geistiger Bedeutung ist und als solcher gerade in der Literaturwissenschaft nach einer gesonderten Aufmerksamkeit verlangt. Die Beiträger*innen des Bandes gehen in diesem Sinne - von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart reichend - dem Spektrum der Buchstäblichkeit in der Literatur nach und betrachten dabei Aspekte der Theorie, Geschichte und Übersetzung.

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DATEIGRÖSSE 3.39 MB
ISBN 9783837650495
AUTOR none
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VERöFFENTLICHUNGSDATUM 05/01/2020

Dan Graham; Habilitation 2002 an der Universität Stuttgart mit der Schrift Kunst der Buchstäblichkeit - Buchstäblichkeit der Kunst. Versuch einer Ikonologie der Moderne. 1989/90 künstlerischer Assistent (Prof. Wolfgang Flatz) an der Kunstuniversität Linz Prof. Dr. Stephan Kammer - Institut für Deutsche ...