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Räume, Dimensionen, Weltmodelle

Jochen Kirchhoff präsentiert hier eine fundierte Alternative zur herrschenden Sicht auf Natur und Kosmos. Dem Universum des Urknalls und der glühenden Gasbälle in eisiger Leere, das nur oasenhaft Leben hervorbringt, wird die Vision eines bis in den letzten Winkel hinein lebendigen Universums gegenübergestellt. Kirchhoff zeigt, dass alle zentralen Behauptungen der herrschenden Kosmologie auf brüchigem Boden stehen. In ihnen spiegelt sich eine vom Lebendigen abgespaltene Bewusstseinsform, die nur eine scheinbare Wirklichkeit beschreibt. Er schließt, dass intelligentes Leben im Prinzip überall möglich ist, dass die »Sonnen« keine thermonuklearen Höllensterne sind, sondern belebte Kugeln, und dass der Weltraum selbst ein Meer von lebendigem Bewusstsein darstellt. Kirchhoff stellt die Qualität naturwissenschaftlicher Theorien an den Beispielen Gravitation, Masse und Lichtgeschwindigkeit als mythisch-archetypische Projektionen einer reduktionistischen Betrachtung grundsätzlich in Frage. Seine Kritik der physikalisch-mathematischen Sprache setzt ihn in Gegensatz zur derzeit »gültigen« naturwissenschaftlichen Welterklärung.Das Buch, dessen erste Ausgabe zuerst 1999 erschienen ist, hat eine Grundlagendebatte mit offenem Ausgang ausgelöst. Für unsere Neuausgabe hat Jochen Kirchhoff in einem einleitenden Kapitel die Wirkung des Buchs seit seinem Erscheinen dokumentiert.

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DATEIGRÖSSE 4.41 MB
ISBN 9783927369177
AUTOR Jochen Kirchhoff
DATEINAME Räume, Dimensionen, Weltmodelle.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 07/03/2020

@ Laie: doch, Dichter & Denker gibt es. Sehr zu empfehlen ist beispielsweise Jochen Kirchhoff: “Räume, Dimensionen, Weltmodelle”, um einen gegenwärtigen zu nennen. Sloterdijk ist nicht schlecht, aber man muss ihn lesen, was natürlich Mühe macht. Hegel ist noch lange nicht verstanden – Heidegger gleichfalls, Ernst Cassierer so gut wie Radialfeld-Eigenschaften | Kernverstrahlungs- und ... Jochen Kirchhoff, „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“ Dennoch sei hier in Kürze auf Wesentliches verwiesen, um die Richtung der Gedanken zu skizzieren. Wenn hier von Eigenschaften des Radialfeldes gesprochen werden kann und soll, dann ist es sinnvoll sich den Bezugsrahmen zu verdeutlichen: