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Pro Specia Rara. Eine Dramaturgie der Peripherie Theater Chur 2006-20

Eine „Dramaturgie der Peripherie“ hat das Theater Chur in den letzten 14 Jahren entwickelt. Es ist ein Beispiel für die Diskussion über „Theater in der Pro­vinz“, zu deren Aufgaben die Programmgestaltung für ein heterogenes und vielsprachiges Publikum gehört. Ute Haferburg und Ann-­Marie Arioli sowie ihr Vorgänger Markus Luchsinger (†) haben eine Programmdramaturgie entwickelt, die zwischen Tradition, Identität und Innovation vermittelt. Sie nutzt das Potenzial einer ästhetisch starken Berg­region (Architektur, bildende Kunst), um ein aktuel­les Theater der Gegenwart mit lokal und globalver­netzten Koproduktionen aufzubauen.Die „Dramaturgie der Peripherie“ stärkt die kul­turelle „Pro Specie Rara“: Das Buch zeigt in Bildern und profunden Texten die bereichernde „Sorten­vielfalt im Theater“ in einer Bergregion, in der drei Landessprachen gesprochen werden, die einVier­ländereck ist und eine Vielfalt an Landschaften und Menschen kennt.

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DATEIGRÖSSE 1.75 MB
ISBN 9783957492807
AUTOR none
DATEINAME Pro Specia Rara. Eine Dramaturgie der Peripherie Theater Chur 2006-20.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 03/05/2020

Theater Chur: DER LETZTE SCHNEE