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Koloniales Erbe in Museen

Mit dem Koalitionsvertrag von 2018 wurde das koloniale Erbe als Teil der deutschen Geschichte anerkannt. In einem Europa, in dem Nachfahren einstiger Kolonialmächte zusammen mit Menschen aus ehemals kolonisierten Ländern leben, gibt es sehr verschiedene Blicke in die Vergangenheit - geeint jedoch im Wunsch nach gesellschaftlichen Grundwerten in der Gegenwart. Daraus ergeben sich zentrale Fragen für die postkoloniale Museologie: Wie geht man mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten um? Welche Erinnerungspolitik soll vertreten und wie kann struktureller Rassismus abgebaut werden?Anna Greve führt zur Beantwortung dieser Fragen erstmals die Kritische Weißseinsforschung mit ihren Begriffen und Methoden in die praktische Museumsarbeit ein.

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DATEIGRÖSSE 9.38 MB
ISBN 9783837649314
AUTOR Anna Greve
DATEINAME Koloniales Erbe in Museen.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 08/02/2020

Kulturminister Thümler präsentiert einen neuen Forschungsverbund zum kolonialen Erbe in Museen – der von der Volkswagenstiftung mit 1,2 Millionen Euro gefördert wird. Museumsförderung Stadt Hamburg - hamburg.de