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Die systematische Nomenklatur der anorganischen Chemie

Allgemein gültige und anerkannte Sprachregelungen sind die wichtigste Grundlage dafür, daß sich Chemiker untereinander und auch mit Nichtchemikern über chemische Probleme verständigen können. Dieses Buch enthält die offiziellen IUPAC-Richtlinien zur Nomenklatur anorganischer Verbindungen, wobei auch schwierige Fälle wie Defektstrukturen von Festkörpern, Ligandenhierarchie bei metallorganischen Verbindungen und Namensgebung von mehrkernigen Komplexen eingehend und leicht verständlich behandelt werden.

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DATEIGRÖSSE 5.18 MB
ISBN 9783540630975
AUTOR Ekkehard Fluck, Wolfgang Liebscher
DATEINAME Die systematische Nomenklatur der anorganischen Chemie.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 06/02/2020

Auf der Stöchiometrie beruhende Namen | SpringerLink Die frühe anorganische Chemie und ihre Nomenklatur befaßte sich mit relativ einfachen ionischen Verbindungen. Diese Verbindungen wurden eingeteilt in — Salze — Säuren und — Basen. Benennung binärer chemischer Verbindungen